ART Kreuzberg eV. bundesweit:

Das Foto „Berlin: Stadt der Liebe“ von Rosemarie Camatta wird am 31.10.2026 in den Berliner U-Bahnen, den Münchner U-Bahnen, Trams und Bussen, sowie den Stuttgarter Stadtbahnen und Bussen, ausgestrahlt.
Herzlichen Glückwunsch an Rosemarie!
In Kooperation mit dem ART Kreuzberg e.V.


Das bildungswerk des bbk berlin lädt ein:


Finanziert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Von Kunst leben – reicht das auch fürs Alter?
Ateliermiete, Material, Krankenversicherung, Lebenshaltung – und dann auch noch fürs Alter vorsorgen? Für viele bildende Künstler*innen geht diese Rechnung nur schwer auf. Niedrige und schwankende Einkommen prägen nicht nur den Alltag, sondern können langfristige Folgen haben.
Der Abend lädt dazu ein, die eigene Situation einzuordnen, Fragen zu stellen und gemeinsam darüber zu sprechen, wie ein langes Leben mit der Kunst besser abgesichert werden kann.
Moderation: Dr. Dorothea Schöne, Künstlerische Leiterin des Kunsthaus Dahlem in Berlin
Podiumsteilnehmer*innen:
- Fides Becker, bildende Künstlerin
- Dr. Laura Romeu Gordo, kommissarische Leiterin des Bereichs Forschung und stv. Leiterin des Deutschen Zentrums für Altersfragen
- Tim Schnieders, Referent, Künstlersozialkasse
Impuls: Laura Lewandowski, Expertin für Awareness, Diversität und psychosoziale Sicherheit, Psychologin M.Sc., Dozentin für Klinische Psychologie
Es wird eine Simultanübersetzung vom Englischen ins Deutsche und umgekehrt geben.
Ort: Kiezraum auf dem Dragonerareal, Mehringdamm 28 (hinter dem Finanzamt), 10963 Berlin-Kreuzberg // Das Gebäude ist barrierearm und mit Rollstuhl zugänglich.
Zeit: 2. November 2026, 17:30–19:30 Uhr // Einlass ab 17:00 Uhr, Podium mit Öffnung für das Publikum von ca. 17:30–19:00 Uhr, offener Ausklang bis 19:30 Uhr
Anmeldung: Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Es wird um formlose Anmeldung mit entsprechendem Betreff bis zum 01.11.2026 gebeten: info@bildungswerk-bbk.de
sowie: felicia.meynersen@gmx.de
Ausstellungen von Künstler*innen des Vereins
Auf der “Stilleben-Ausstellung” am 29.8. habe ich im Atelier 68 in der Bergmannstraße Annegret Hauffe-Lendzian kennengelernt. Sie erzählte mir von der Collage Art und dem “club collega”, der ausgelöst und zur Überraschung des Museum Haus des Papiers in der Seydelstraße 30 in Berlin-Mitte, innerhalb von kürzester Zeit in 75 Orten ein Netzwerk von collagierenden Menschen zusammengebracht hat, die nun am 22.Oktober eine weltweite Vernissage feiern.
Ich kann mir gut vorstellen, dass auch ArtKreuzberg e.V.*lerinnen “Collagistas” werden. Zumal diese Initiative sich mit dem Selbstverständnis unseres Vereins deckt: Wir sagen Kunst, sie sagen Kultur, sagen zusammen, wir werden sie wieder dahin zurückholen, wo sie entsteht: zu den Menschen.
Jürgen Tobegen


09.10. – 24.10.2026: Uta Feldten-Drost & Nasi Bolz
„GEMEINSAM – EINSAM“: Galerie Salon Halit Art
Vernissage: 09.10.26, 19-21:00 Uhr – Finissage: 24.10.26, 18-20:00 Uhr Kreuzbergstraße 72, 10965 Berlin

Artist Statement: Uta Feldten-Drost
Nein, politisch will ich nicht arbeiten. Doch trotzdem beeinflusst das tagtägliche Geschehen meine Malerei. Es gibt eine Zeit nach dem 11. September und vor der Pandemie und auch eine Zeit seit dem Krieg; und jetzt muss ich sogar sagen: seit den Kriegen. Das tagtägliche Leben wird von Technik und Bedrohungen beeinflusst. Kunst ist ein wichtiger Teil dieser Welt.
Aktuell versuche ich in meinen Arbeiten die Leichtigkeit der Farben als einen möglichen Gegenpol zum täglichen Leben darzustellen. Jede Farbe ist wichtig und hat eine ihr eigene Sprache, welche einen Einfluss auf den Betrachter nehmen kann: Ein Dialog entsteht.
Kunst wird ohne Sprache verstanden… Farben haben eine Wirkung und erzeugen Gefühle…
Jeder Mensch fühlt und empfindet anders… Immer wieder sind meine Arbeiten sehr farbig und ich versuche die Leichtigkeit des Seins darzustellen. Farbe bietet unendlich viele Möglichkeiten.
Artist Statement: Mahnaz Nasi Bolz
Ich glaube, dass ein Bild nicht alles sagen muss. Manchmal reicht es, wenn es etwas in uns berührt. Meine Malerei bewegt sich zwischen dem, was ich sehe, und dem, was ich fühle. Mich interessiert nicht nur die äußere Welt, sondern vor allem das, was sie in unserem Inneren hinterlässt: Erinnerungen, Sehnsucht, Verletzlichkeit, Freiheit, Hoffnung und die Suche nach Ruhe.
Ich habe im Laufe meines künstlerischen Weges unterschiedliche Bildwelten entwickelt. Manche Arbeiten sind näher an der sichtbaren Wirklichkeit, andere entstehen intuitiv aus Farbe, Form und Bewegung. Heute sehe ich diese Unterschiede nicht als Gegensätze. Für mich gehören sie zu einer persönlichen Suche, die noch nicht abgeschlossen ist.
Das Meer ist in meinen neuen Arbeiten besonders präsent. Ich sehe darin mehr als eine Landschaft. Das Meer kann gleichzeitig Weite und Tiefe, Freiheit und Grenze, Bewegung und Stille sein. Vielleicht erkenne ich darin auch etwas vom menschlichen Leben: Wir bewegen uns ständig zwischen diesen Gegensätzen.
Farbe spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie kann etwas erzählen, ohne einen Namen dafür zu haben. Eine Farbe kann beruhigen, eine andere kann Unruhe auslösen. Aber nichts davon ist für alle Menschen gleich. Jeder Betrachter bringt seine eigene Geschichte mit. Deshalb möchte ich meine Bilder nicht festlegen. Ich möchte ihnen Raum lassen – und auch dem Menschen, der vor ihnen steht.
Vielleicht ist das für mich eine der schönsten Möglichkeiten von Kunst: Sie braucht nicht immer eine gemeinsame Sprache, um eine Verbindung herzustellen. Ein Bild beginnt dort zu leben, wo es im Inneren des Betrachters etwas in Bewegung bringt.
FOTOGRAFIEN VON CLAUDIA HAARMAN BIS ENDE 2026 IN DER “PENSION PETERS. DAS ANDERE HOTEL”

Claudia Haarmann zeigt noch bis Ende des Jahres ihre Fotos in der Pension Peters. Das andere Hotel, Kantstraße 146, 10623 Berlin.
Impressionen vom 16. Atelier- und Galerie-Rundgang vom 4. bis 6. September 2026 in Kreuzberg


“FUNKEGAL” eröffnet das Festival
(Noch ist Platz für Impressionen …)
Nach dem Festival ist vor dem Festival
Nach dem 16. Atelier- und Galerie-Rundgang 2026 ist vor dem Kunstsprung III 2027. Kaum ist eine Veranstaltung mit großer Zufriedenheit aller Beteiligten vorbei, denken wir schon wieder an die nächste und werden hier ausführlich über sie informieren.
Die Zwischenzeit werden wir nutzen, um uns, unsere Künstler*innen und unsere Arbeiten mit einem Porträt des Monats vorzustellen. Als „Künstler des Monats“ wird das demnächst Hartmut Fittkau sein und danach Mahnaz Nasi Bolz.
ÖFFENTLICHER STAMMTISCH DES ART KREUZBERG e.V.:

Jeden 3. Freitag um 18.00Uhr im “SUUUD” (ehemals “Brauhaus Hasenheide”), Hasenheide 69 in 10967 Berlin

Peter Appelt (zweiter von links) hat seine druckfrischen Arbeiten mit zum Stammtisch gebracht. Links: Manfred W. Krüger, in der Mitte Anne Niehenke-Mölders, rechts: Felicia Meynersen (Foto: Ilou Hanke)













































